Zum Welttoilettentag: Shit happens!

19 Nov

WC_Thailand

Heute ist der Welttoilettentag. Aus diesem Anlass wollte ich eigentlich aus meinem reichen Erfahrungsschatz mit internationaler Klokultur berichten: von Hightech-Toiletten in Japan, Tandem-WCs in Litauen und Stehklos in äußerst wackeligen indischen Zügen. Dann ist mir eingefallen, dass ich mein aufregendstes Klo-Erlebnis in der Heimat hatte – und zwar in Bad Kreuznach.

Einlauf

Meine Freundinnen hatten mir zum 30. Geburtstag einen Gutschein fürs Bäderhaus im berühmten Kurviertel geschenkt. Nachdem wir einen Tag in diesem Wellness-Tempel, dieser klassizistischen Oase der Entspannung verbracht hatten, wollten wir noch etwas essen und dann runderneuert nach Hause fahren. Also drückte ich einer Freundin meinen Bademantel in die Hand, verschwand eben schnell aufs Klo – und kam nicht wieder.

Verschluss

Als ich im Damenklo von der Toilettenkabine in den Vorraum ging, rüttelte bereits eine Frau an der Tür nach draußen. Eine zweite Frau half, aber das Ding öffnete sich nicht. Auch von außen versuchte jemand sein Glück und rief schließlich: „Ich hole Hilfe!“ Ich ahnte Schlimmes.

Abführung

Es war heiß und stickig im Klo. Während zwei Bademeister und mehrere Gäste vor der Tür wild durcheinander diskutierten, lehnte ich nackt am Waschbecken und guckte mein Spiegelbild an. Warum ich? Alles Klopfen, Hämmern und Rütteln beeindruckte die Tür nicht. Ein Bademeister rief: „Gehen Sie in die Kabinen – ich trete die Tür ein!“ Ich setzte mich auf die Klobrille und seufzte. Es polterte gewaltig, aber nichts tat sich. Der Mann, mittlerweile nervöser als wir, rief: „Keine Panik, ich hab‘ eine Idee!“ Ich rechnete mit einem Sprengsatz, um uns den Weg nach draußen frei zu bomben. Während wir leises Kratzen und Ratschen hörten, verfluchte ich mein Dasein. Doch plötzlich sprang die Tür auf und vor uns stand ein keuchender und schwitzender Bademeister. Offenbar war eine Feder gerissen und der Mann hatte mit seiner Bankkarte den Türriegel Millimeter um Millimeter zurückgeschoben.

Auswurf

Ich hatte Schlimmes geahnt, aber es kam noch schlimmer: Kaum trat ich splitternackt mit den beiden Damen aus der Toilette heraus, brandete Applaus auf. Wir standen einer Traube von ebenfalls nackten Menschen gegenüber, die unsere Rettung mit Jubelrufen, wogenden Busen und wild wackelnden Bäuchen feierten. Ich wurde feuerrot, trat zu meinen hysterisch lachenden Freundinnen und versuchte auf die Größe eines WC-Steins zu schrumpfen.

Ein solches Ausmaß an Aufmerksamkeit möchte ich nicht noch einmal erleben – wenigstens nicht im textilfreien Bereich.

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Ein Atlas zeichnet das Echo alter Zeiten auf

10 Aug

atlas

Sie sind wie Rufe aus lang vergangenen Zeiten: Geisterstädte. Überreste von Orten, an denen einst Menschen gelebt und geliebt haben und deren Gemeinschaften gescheitert sind. Die Französin Aude de Tocqueville hat ihnen ein Buch gewidmet. Der „Atlas der verlorenen Städte“ ist kürzlich im Verlag Frederking & Thaler auf Deutsch erschienen. Der goldgelbe Band versprüht einen Hauch von nostalgischem Weltschmerz und wird sicher nicht nur erfahrenen Reisenden einen wehmütigen Schauer bescheren.

Der 142 Seiten starke Atlas ist nach Kontinenten sortiert und stellt insgesamt 40 untergegangene Städte von Ägypten bis Zypern vor. Im ersten Moment ist man als Leser verwundert, dass es kein einziges Foto gibt, nicht mal ein Porträt der Autorin, wo doch die Fotos im modernen Tourismus der eigentliche Sinn und Zweck des Reisens zu sein scheinen. Doch im Grunde sind die gezeichneten Landkarten von Karin Doering-Froger ein wunderbarer Kniff, denn sie verleihen diesem hochwertigen Buch im Zusammenspiel mit den Kompassnadeln und Koordinatenangaben den Charme alter Schatzpläne.

Kein Ende gleicht dem anderen

Die Städte und ihre Geschichten sind höchst unterschiedlich. Mal sind es Ruinen früherer Hochkulturen wie Karthago in Tunesien oder Pompeji in Italien. Mal sind es Städte, die vermutlich selbst von ihren Gründern nicht für die Ewigkeit gedacht waren wie die US-Goldgräberstädte Bannack und Rhyolite oder die kurzzeitige Diamanten-Metropole Kolmannskuppe in Namibia. Mal sind es Orte, die am Wahnsinn des Menschen gescheitert sind wie das ukrainische Prypjat, das nur drei Kilometer vom Atomkraftwerk Tschernobyl entfernt liegt und als Wohnort für die Arbeiter des Reaktors extra geplant wurde. Wie Tocqueville berichtet, endet die Geschichte der Stadt mit dem 27. April 1986. Viel zu spät, nämlich am Tag nach der Explosion quälte sich ein Konvoi von Panzern und 1225 Bussen nach Prypjat, um die 50.000 Bewohner abzuholen, die da schon über Stunden der Strahlung ausgesetzt waren.

Manches Mal sind es auch ganz außergewöhnliche Ereignisse, die das Ende eines Ortes besiegeln. Centralia in den USA ist solch ein Ort. Seit 50 Jahren brennt hier ein Feuer, das niemand zu löschen vermag. Im Mai 1962 wurde als Vorbereitung auf den Memorial Day die Mülldeponie angezündet. Zunächst unbemerkt fraß sich das Feuer in die unterirdische Kohlemine, doch plötzlich verformte sich der Asphalt und Erdspalten rissen auf. Angeblich soll ein Priester der Stadt und ihren Bewohnern genau dieses Ende vorhergesagt haben. Wobei „Ende“ eigentlich das falsche Wort ist, denn tatsächlich leben immer noch einige Unerschrockene an diesem verlassenen Ort. Übrigens: Laut Tocqueville ist die Historie von Centralia Vorbild für die Videospielserie „Silent Hill“.

Die Geschichte wiederholt sich

Wenn man etwas an diesem lesenswerten Buch, das sehr deutlich zeigt, dass der Mensch letztlich nur eine Fußnote in der Geschichte der Welt ist, kritisieren möchte, dann wohl Folgendes: Es ist zu dünn. 40 Geisterstädte sind einfach ein paar zu viel für 142 Seiten, denn zahlreiche Geschichten sind so spannend, dass man sich als Leser gerne mehr hineinvertiefen möchte, bevor man die Zeitreise zum nächsten Untergang antritt. Um einen Folgeband muss man sich aber wohl leider nicht sorgen. Denn wer dieser Tage regelmäßig die Nachrichten verfolgt, der hat bei den Geschehnissen in Afrika und dem Nahen Osten klar vor Augen, dass der Untergang von Städten leider kein geschichtliches Thema ist, sondern vielmehr Bestandteil unserer Gegenwart und Zukunft.

4 Tage Berlin – 4 Rätsel

1 Aug

berlindom

Tag 1: Ich komme abends auf dem Berliner Hauptbahnhof an und steige in ein Taxi. Bekanntermaßen sind alle Taxifahrer weltweit wahnsinnig und todessehnsüchtig – wohl auch dieser. „Seele auf Wanderschaft“ heißt das Buch, das der Mann unter die Windschutzscheibe klemmt. Während er den Wagen startet, frage ich mich, ob mir genug Zeit bleibt um schnell Buddhistin zu werden.

Tag 2: Gegen alle Erwartung habe ich die Taxifahrt überlebt. Blendend gelaunt trete ich morgens aus meinem Hotelzimmer, zu dem mich am Abend ein Angestellter gebracht hatte. Ich gehe um drei Ecken und bin verloren in einem Nichts aus weißen Wänden und verwinkelten Fluren. So stelle ich mir die geschlossene Abteilung einer psychiatrischen Anstalt vor. Unsere Sekretärin hat dieses Hotel für mich ausgewählt. Soll mir das was sagen?

Tag 3: Ich blättere in dem Magazin mit Berlin-Highlights, das im Hotel ausliegt. Ein Empfehlung ist das „Haus der Spione“. Ich frage den Ticketverkäufer in der Lobby danach, er hat noch nie davon gehört. Ein Kollege sagt, er kenne die Gegend, da sei kein „Spy Museum“. Ich rufe die angegebene Nummer an – keine Verbindung. Ich gucke mir die anderen Empfehlungen des Magazins an. Existiert das Brandenburger Tor? Ist der Funkturm real? Gibt es ein Bundeskanzleramt?

Tag 4: Die Fragen vom Vortag haben sich noch nicht beantwortet. Schwitzend und schnaufend quäle ich mich in brüllender Hitze die 270 Stufen zur Kuppel des Berliner Doms hinauf, um den viel gepriesenen Panoramablick zu genießen. Der erste Mensch, den ich auf dem Aussichtsrundgang treffe, ist ein Blinder. Ich bin so perplex, dass ich vergesse, nach dem Brandenburger Tor, dem Funkturm und dem Bundeskanzleramt zu gucken. Berlin – eine Stadt voller Rätsel.

Zoologischer Garten Berlin – 10 Stopps für offene Ohren

20 Jul

1. Eingang Zoologischer Garten: Schnelle Schritte aus der U-Bahnstation hinaus. Schock. Presslufthammer links, Hupen rechts, quietschende Autoreifen hinten, Baustellenlärm überall, Gebrüll, Fahrradklingeln, Gesprächsfetzen. Ich – in einer Wolke aus Ohrenstress, orientierungslos. Kasse? Rauschen im Kopf. Und plötzlich ganz leise vibrierendes Brummen, tiefes Grollen, rhythmisch, archaisch und anziehend. Ich drehe mich um: ein schmaler Glatzkopf, halb nackt, völlig versunken, ein einsamer Kämpfer. Bläst mit seinem Didgeridoo Berlin weg.

kamel

2. Kamelgehege: Sommerstille. Leichter Wind rauscht durch die Baumkronen, warm, sehr warm. Blingbling – schwere Lider fallen nach unten und ziehen sich wieder hinauf. Der Kopf dreht sich. Arroganter Blick. Die Überheblichkeit des Wüstenbewohners bei Hitze. Leise mahlende Geräusche. Der Schwanz wischt durch die Luft, Fliegen surren davon. Ändern der Beinstellung, Knirschen der Tritte auf Sand. Blöken von nebenan, tief und dunkel. Der Kopf dreht sich wieder weg. Blingbling.

3. Tierkinderzoo: Aufgeregtes Gekreische, Kichern, Babys kieksen entzückt, Gelache und Gegacker, wenn die rauen Zungen der Ziegenkitze Futter aus der Hand lecken. Bollerwagen eiern polternd über holprigen Untergrund. Flaschen zischen beim Öffnen, sprudelnd plätschert Wasser über. Schleifgeräusche, ein Bock zieht eine Bäckertüte aus einem Kinderwagen. Empörter Aufschrei: Vater schnappt Tüte, Papier reisst, Brötchen patscht in Sand, Bock meckert, Vater meckert, Mutter meckert, Kind quietscht und klatscht Applaus.

tierkinderzoo

4. Fütterung Orang-Utans: Das Mikro knackt und knistert. Knirschen gefolgt von dumpfem Poltern, als eine Wanne voller Früchte und Gemüse auf staubtrockenem Boden landet. In fünf träge Orang-Utans kommt Bewegung, lautloses Hangeln. Peitschendes Schlagen von Tauen gegen Metallstäbe, Halterungen klappern und klirren. Hell schnatternde Kinderstimmen verstummen angesichts der Waldmenschen. „Orang-Utans mögen im Sommer auch gern ein Eis“, sagt der Tierpfleger mit sanft säuselnder Stimme. Weiße, tropfende Blöcke aus gefrorenem Fencheltee verschwinden still in rotbraunen Mäulern, Obst und Gemüse hinterher. Kein Geräusch, nur manchmal leises Knacken und Krachen. Lautes Gelächter, als eine hakenförmige Hand artig eine Tomate zurückreicht und Banane verlangt. Zottelige Süßmäuler.

5. Eiswagen: Ein schwerer Hitzemantel, der jedes Geräusch dämpft. „Mama, Mama!“, Kinder betteln um Eis. Kleine Finger klopfen ungeduldig auf Plexiglas. Der Schiebedeckel rauscht auf, knallt gegen die Seitenwand, ein Hauch von Kühle. Ich auch, ich auch! „2 Euro, bitte.“ Münzen klappern gegen Holz. Verheißungsvolles Ratschen, als sich die Folie löst. Schmatzend schiebt sich die hellrot glitzernde Eisstange die Pappverpackung hoch. Leck, schleck, schlürf, aaah – Calippo Erdbeer. Kindheit auf der Zunge.

elefant

6. Elefantengehe: Sprinkleranlage, Zischen des Wasserstrahls am Gehegerand. Ein Elefant direkt am Graben, der Rüssel wird lang und länger. Das Wasser prasselt mal links, mal rechts ins Nasenloch. Es zischelt und rauscht unaufhörlich, die Luft vibriert und glitzert in Regenbogenfarben. Prustend spritzt sich der Graue das Wasser um den Kopf. Flappend fächeln die Ohren durch die Luft. Zuschauer johlen und kichern, Kameras surren und klicken ohne Unterlass. Der Feuerwehr-Elefant schnaubt gut gelaunt und macht wieder den Rüssel lang – vollsaugen, innehalten, abspritzen. Klick-klick.

7. Raubtierhaus: Tumult. Schreie und Gelächter, tratschnasse, tropfende Zoobesucher, die lautstark giggelnd ins Raubtierhaus flüchten. Draußen hämmert Regen auf aufgeheizten Asphalt. Quietschende Kinderwagen, Wühlen und Rascheln in Taschen, Tupperdosen knallen zu Boden, Plastikflaschen kollern unter Sitzbänke, Seufzen. Lärm und Radau überall. Meine Flucht, vorbei an Löwen und Geparden, die Fleisch von der Fütterung in Stücke reißen, Knochen krachen, Splittergeräusche, Zungen lecken schmatzend über Beutestücke. Hinten ein Jaguar, der durchs Gitter faucht und mir eine Kaskade erregter Geräusche entgegenspuckt: Hecheln, Röcheln, dumpfes Röhren. Tiefes Grollen eines gefangenen Jägers, das sich mit Donnern und Poltern des Gewitters von draußen mischt. Unheimlich. Weg hier.

8. Draußen: Eltern rotzgenervt und drohend: „Luca!“ Luca lacht und quiekt und springt juchzend zur Mitte einer riesigen Regenpfütze. Es platscht und spritzt, Passanten kichern, triefnasse Schuhe schmatzen und schnalzen bei jedem Schritt, letzte Regentropfen ploppen in die Pfütze. Luca klatscht mit den Händen auf die Wasseroberfläche – pures Glück.

Quallen

9. Aquarium: Faszinierte Stille. Leises Flüstern aus der Ferne. Quallen, die elegant und lautlos durch mystisches Halbdunkel tanzen. Unterwassersound im Kopf: Rauschen, gedämpftes Fließen, Sonar…

10. Cafeteria: Theo. Sirenenartiger Auftakt neben meinem rechten Ohr. Verzweifelte Mutter, die Waffelstücke in Theo stopft. Theo atmet und hustet und spuckt und weint und greint und flennt und plärrt und heult und schluchzt und schreit und brüllt, Theo überall. Zweiter Versuch: Eine Fantaflasche sprudelt und zischelt beim Öffnen, Theo stockt, leises Wimmern, Nase hochziehen, gluckgluck. Zufriedene Stille. „Röstzwiebeln?“, fragt mich die Verkäuferin mit Hotdog auf der Hand. „Ja!“, sage ich noch halb betäubt. „Senf?“ – „Ja!“ – „Sauerkraut?! – „Ja!“. Münzen klimpern, Papier raschelt, beißen, schlucken. Sauerkraut – uäh!

Suff weltweit: G wie…

4 Jun

Travel-and-Food-Blogs sind sehr in. Ich lese sie gern. Mit exotischem Essen und mir ist es aber so eine Sache. Mopane-Raupen in Namibia, gegrillte Heuschrecken in Thailand, Froschschenkel in Frankreich? Nein, danke! International gesehen ist das Trinken mehr mein Metier. Deswegen gibt es die Rubrik “Suff weltweit von A-Z” – wird natürlich fortlaufend erweitert.

G wie…

ginja

Ginjinha in Portugal: Lissabon, es regnet in Strömen. Meine Frisur hat sich mit meiner guten Laune davongemacht. In der Rua das Portas de Santo Antao kommen wir an einer dieser altertümlichen Bars vorbei, in denen sich die Hauptstädter gerne mal ein Gläschen Likör gönnen. Wir schlittern hinein und setzen sofort die halbe Bude unter Wasser. Die Bar ist vielleicht acht Quadratmeter groß, rund um den winzigen Tresen reiht sich Köstlichkeit an Köstlichkeit. Wir bestellen das Getränk des Hauses: Ginjinha, ein Sauerkirschlikör, der hier seit fünf Generationen ausgeschenkt wird. Ich nippe an dem tiefroten Getränk: Es schmeckt süß, stark, fruchtig und hat einen Hauch von Zimt. Meine Frisur bleibt verschollen, meine gute Laune ist zurück.

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G wie…

granatGranatapfelsaft in Israel: Ich liebe Granatäpfel. Für mich sind sie die erotische Vereinigung von biblischem Altertum und exotischer Kulinarik. Rede ich Schwachsinn? Ja, ich rede Schwachsinn. Aber sie sind einfach wunderschön und sehr lecker, diese widerspenstigen Dinger. An die roten Kerne rankommen, ohne dass danach die Küche tapeziert werden muss? Geht nicht. In Tel Aviv das Aha-Erlebnis: Überall in der Stadt gibt es diese knallbunten, prall mit Obst und Gemüse behängten Straßenstände, an denen man sich seine Säfte zusammenstellen kann. Und die Früchte schmecken so saulecker, tut mir leid, da kann kein deutscher Bahnhofsmischer mit.  An einem Stand die Entdeckung: eine Granatapfelsaftmaschine. Oben wirft der Mann die Granatäpfel rein, unten kommt der süße, rötliche Saft raus. Was zwischendrin passiert, muss eine blutige Schlacht sein, aber das ist mir schnuppe. Ich habe fleckenfreien, top gesunden Hochgenuss. Böse bin ich ja mit der Apotheken-Umschau. Die hat nämlich nachgeforscht, ob die Paradiesfrüchte wirklich solche Gesundheitsgranaten sind, denn angeblich helfen sie gegen Prostatakrebs und Beschwerden in der Menopause, verbessern die Durchblutung, halten die Gefäße elastisch und und und. Naja, ist alles nicht bewiesen, aber saugesund sind sie trotzdem – und außerdem die erotische Vereinigung von biblischem Altertum mit exotischer Kulinarik. Oh Gott, es geht schon wieder los…

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